Gezielte Therapien bei Krebserkrankungen

Wir forschen nach Lösungen, die Hoffnung geben.

Jedes Jahr erhalten rund 500.000 Menschen in Deutschland eine Krebsdiagnose.1 Die Zahl der Neuerkrankungen wird nach Schätzung des Robert-Koch-Instituts in den kommenden Jahren weiter steigen.2 

Sehr häufige Krebsarten sind Brustkrebs (Mammakarzinom) bei Frauen, Prostatakrebs (Prostatakarzinom) bei Männern, Lungenkrebs (Bronchialkarzinom) und Darmkrebs.3 Dazu kommen weniger häufige Krebserkrankungen, wie z.B. die Akute Myeloische Leukämie (AML), Magenkrebs oder Blasenkrebs. 

Schwerpunkte von Astellas in der Onkologie

In den letzten zehn Jahren haben wir in der Onkologie verschiedene Therapien für solide und hämatologische Tumore entwickelt. Zu unserem onkologischen Portfolio gehören Medikamente zur Behandlung im frühen Stadium ebenso wie für fortgeschrittene Phasen einer Krebserkrankung. Der Ansatz der Therapien ist, ein möglichst langes progressionsfreies Überleben zu ermöglichen, das bedeutet: die Lebensspanne nach Beginn einer Behandlung (auch im Rahmen klinischer Studien) bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Krankheit fortschreitet. Damit möchten wir Patient:innen ein Stück Lebenszeit und -qualität erhalten bzw. zurückgeben.

Bei Astellas arbeiten wir kontinuierlich daran, unsere Kompetenz in der Krebsforschung und unser Angebot an Krebstherapeutika auszubauen. Wir konzentrieren uns auf die Erforschung von Wirkstoffen, die bei vielen – auch seltenen – Krebserkrankungen Hoffnung geben. Derzeit befinden sich 11 Wirkstoffe zur Behandlung verschiedener Krebsarten – wie z.B. Prostatakarzinome, Leukämie oder Nierenzellenkarzinome in unterschiedlichen Entwicklungsphasen – von der Grundlagenforschung bis zur klinischen Entwicklungsphase und Zulassungsbeantragung.

Wir sind überzeugt, dass Partnerschaften der Schlüssel zu innovativen Therapien sind. Darum arbeiten wir in der Entwicklung mit anderen Pharmaunternehmen und wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen zusammen. Denn nur durch die Bündelung des Expertenwissens aus Industrie und Forschung können wir einen echten Mehrwert für Patient:innen generieren. 

Forschung und Förderung

Wir beschränken uns jedoch nicht nur auf die eigene Forschung und Entwicklung, sondern unterstützen auch andere herausragende Wissenschaftler und Projekte: Astellas hat unter anderem den „Forschungspreis Prostatakarzinom“ gestiftet, der seit 2011 von der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) vergeben wird und mit 10.000 Euro dotiert ist. Denn: Trotz der guten Behandlungsmöglichkeiten sind auch bei Prostatakrebs noch viele Fragen unbeantwortet.
Wir unterstützen die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) bei ihrer Kampagne „Urologie für alle“, die unter anderem auf die Früherkennungsuntersuchungen für Männer aufmerksam macht. Astellas richtet interdisziplinäre Foren aus, um den Austausch über wichtige Fragen der onkologischen Forschung zu fördern.
Mehr Informationen zur Zusammenarbeit mit Patientenorganisationen und Forschungsinstituten finden Sie hier.

 

In unserem Presseportal finden sie weitere Themen & Hintergründe zu Prostatakrebs und AML.

 

 

 

 

Referenzen:
1 Robert Koch Institut - Zentrum für Krebsregisterdaten: Krebsdiagnosen im Lebensverlauf: www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Publikationen/Kurzbeitraege/Archiv2018/2018_4_Thema_des_Monats_lebensverlauf.html. Letzter Zugriff März 2021.
2 Robert Koch Institut - Zentrum für Krebsregisterdaten: Neue Zahlen zu Krebs in Deutschland: www.rki.de/DE/Content/Service/Presse/Pressemitteilungen/2019/16_2019.html. Letzter Zugriff März 2021.
3 Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung: Veränderung der Todesursachenstruktur in Deutschland 1980 bis 2018: https://www.bib.bund.de/Permalink.html?id=10259464. Letzter Zugriff Januar 2021.
 

 

NON_2021_0055_DE, erstellt: September 2021