Astellas in München

 

„Wir haben uns sehr viel Mühe gegeben, bei der Gestaltung des Büros auf die Arbeitsweise und Bedürfnisse nahezu jedes einzelnen Mitarbeiters einzugehen und auf dieser Basis ein stimmiges Konzept zu entwickeln.“

 

Im Großraumbüro mit Kollegen zusammenarbeiten – und dennoch die Vorteile eines großzügigen, ruhigen Arbeitsplatzes genießen? Astellas-Mitarbeiter in München tun genau das. In unserem neuen Büro arbeitet man miteinander, quer durch alle Teams und Funktionen. Und dennoch stehen für jeden Mitarbeiter große individuelle Arbeitsflächen bereit, an denen man sich entfalten kann. Unterschiedliche Module, die sich den Bedürfnissen anpassen, sorgen für Konzentration und eine komfortable, abwechslungsreiche Atmosphäre. „Hinter allem stand die Idee, die einzelnen Bereiche an individuelle Aufgaben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anzupassen“, erklärt Facility Managerin Birgit Angerer, die die Konzeption des neuen Büros von Anfang an begleitet hat. „Wir nennen diesen Ansatz activity-based working.“ Je weiter man von der Rezeption am Eingang in die Räumlichkeiten kommt, desto ruhiger werden diese: Wer besonders konzentriert arbeiten muss, findet Bereiche, in denen es kaum noch Laufwege gibt.

 

Astellas Büro: Von den Mitarbeitern für die Mitarbeiter gestaltet

Statt mit starren Wänden sind die großen Freiflächen durch Spinde im Retro-Look und Sitzgruppen im Pop-Up Stil unterteilt. Dadurch wirken die Räumlichkeiten gemütlich und schaffen Raum für kleine Rückzugsorte. Als weitere Raumtrenner dienen Glasflächen, die auch dazu genutzt werden können, Gedanken, Skizzen, aber auch Wünsche und Kritik festzuhalten. „Durch das offene Konzept wirken die Wege viel kürzer“, sagt Birgit Angerer. „Die gesamte Bürofläche besteht aus verschiedenen Quartieren, zusammen bilden sie unsere Astellas City.“ Die Benennung der Quartiere nach Stadtvierteln geht auf einen Vorschlag der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zurück – wie vieles andere auch, von der Raumaufteilung bis zur Wandfarbe: „Bei der Innenausstattung hatten wir selbstverständlich Unterstützung von einer Innenarchitektin, die initialen Ideen und Wünsche kamen jedoch aus den Teams.“ Durch die starke Einbeziehung aller ist das neue Büro so gut auf den Arbeitsalltag jedes Einzelnen abgestimmt. Zu Beginn des Tages findet jeder den Arbeitsplatz, den er für die heutigen Aufgaben benötigt. „Auch das Managementteam sitzt mit auf der Fläche. Hier machen wir bei Astellas keinen Unterschied.“

„Das Ziel war es, den Austausch und die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern zu fördern.“
 

 

Eindrücke aus dem Astellas Büro im Newton in München

  • Astellas im Newton

    Ob gemeinschaftliche Projektarbeit oder stille Einzelarbeit, hier findet jeder den geeigneten Arbeitsplatz.

  • Astellas im Newton

    Eingeteilt sind die Räumlichkeiten in Stadtviertel. Der Impuls für die Aufteilung und die Namen kam aus den Teams.

  • Astellas im Newton

    Für formellere Meetings mit dem Kunden, stehen unterschiedlich große Konferenzräume zur Verfügung.

  • Astellas im Newton

    Die Wände und Glasflächen können alle beschriftet und für Besprechungen genutzt werden, so gehen Gedanken und Anmerkungen nicht verloren.

  • Astellas im Newton

    Jedes Viertel hat seine Besonderheiten, im Uni Viertel können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beispielsweise in Fachliteratur schmökern.

  • Astellas im Newton

    Auch Elemente aus der japanischen Kultur unserer Muttergesellschaft wurden aufgegriffen, um unsere Wurzeln zu unterstreichen.

  • Astellas im Newton

    Für die Garderobe und vertrauliche Unterlagen steht jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter ein Spind zur Verfügung.

  • Astellas im Newton

    Der Style der Inneneinrichtung ist angelehnt an den Pop-Up Stil - auch hier durften die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mitentscheiden.

 

Eindrücke aus dem Astellas Büro im Newton in München

Schon auf den ersten Blick wird klar: Sich auf einen der höhenverstellbaren Schreibtische zu fokussieren, ist viel zu schade. Unser Astellas Büro punktet durch Vielfältigkeit – Gedankenaustausch im „Museumsviertel“, dessen Lounge im Pop-Up Style gestaltet ist, mit transparenten Designsesseln und einer violetten, wellenförmigen Récamiere, die Telefonkonferenz in der Focus Box oder das Teammeeting im „Tokio“ oder „Louvre“, nur zwei von unseren hellen Konferenzräumen mit Blick auf die lichtdurchflutete Lobby: „Hier gleicht keine Ecke der anderen“, sagt Birgit Angerer. „Wir können uns jeden Tag aufs Neue eine Lieblingsecke suchen, die zu unseren aktuellen Bedürfnissen passt.“