Magenkrebs, auch Magenkarzinom genannt, gehört zu den häufig bösartigen Tumorerkrankungen.

Das Tückische an der Krankheit ist, dass sie oftmals erst spät diagnostiziert wird und dann schon fortgeschritten ist. Etwa 40 % der Patient:innen weisen bei Diagnosestellung bereits Metastasen auf.1 Sie befinden sich daher bereits in einem fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung. Mit etwa 9.500 Neuerkrankungen ist Magenkrebs die sechsthäufigste Krebserkrankung bei Männern.1,2 Frauen sind etwas weniger häufig betroffen: Unter ihnen werden jährlich rund 6.000 Neuerkrankungen registriert.3 Damit ist Magenkrebs die achthäufigste Tumorerkrankung bei Frauen.1,2

Aufgrund des oftmals bereits fortgeschrittenen Stadiums der Erkrankung liegt die relative 5-Jahres-Überlebensrate von Frauen bei 37 % und bei Männern bei 34 %.1 

Zwar haben sich die Überlebenschancen in den letzten Jahren verbessert, im Vergleich zu anderen Krebserkrankungen sind sie bei Magenkrebs jedoch weiterhin schlechter. Eine solche Prognose kann Betroffene sehr beunruhigen und verängstigen. Viele geben sich die Schuld an der Erkrankung oder fragen sich, was sie hätten anders machen können.4,5 Andere fühlen sich nach der Diagnose zunächst hilflos und wissen nicht, wie es nun weitergehen wird. Das ganze Leben steht plötzlich auf dem Kopf – sowohl bei den Betroffenen als auch den Angehörigen.

Ein wichtiger erster Schritt ist die Krankheitsakzeptanz. Dazu gehört, sich mit der Diagnose auseinanderzusetzen und mehr über Magenkrebs, mögliche Therapien sowie Strategien zur Bewältigung der anstehenden Herausforderungen zu erfahren. 

Wissenswertes zum Magen und Magenkarzinom 

Anstatt sich selbst die Schuld an der Erkrankung zu geben, sollten die Patient:innen nach Möglichkeit versuchen, Struktur in ihren Alltag zu bringen.6 Eine gewisse Normalität kann in einer solchen Situation eine Stütze sein. Zumal bis heute noch nicht abschließend geklärt ist, was genau die Erkrankung letztendlich auslöst. 

Bekannt ist, dass die Erkrankung auf eine bösartige Veränderung der Zellen im Magen zurückgeht.7 Je nachdem, welche Zellen betroffen sind, können sich unterschiedliche Tumore bilden. 

Diese können den Magen in seiner wichtigen Verdauungsfunktion stark beeinträchtigen. Form und Größe des Organs sind übrigens bei jedem Menschen unterschiedlich und hängen beispielsweise vom Geschlecht und Körperbau ab.8 Ausschlaggebend für das Volumen des Magens ist auch, wie viel ein Mensch normalerweise isst. Durchschnittlich kann ein Magen etwa 1,5 Liter aufnehmen und ist 20 bis 30 Zentimeter lang.8

Umgeben wird der Magen von der Magenwand. Diese besteht aus Schleimhaut, Bindegewebe mit Blutgefäßen, Muskeln und Nerven. Die Muskelschicht des Magens besteht aus drei Lagen, die sich in unterschiedliche Richtungen zusammenziehen können. Dadurch wird die Nahrung zerkleinert und der Nahrungsbrei vermischt.


Die Magensäure, auch Magensaft genannt, hat einen sauren pH-Wert, in der Regel im Bereich von 1,0 bis 1,5.9 Damit die Magenzellen diesem niedrigen pH-Wert standhalten können, befinden sich in der Magenschleimhaut viele kleine Drüsen, die neben Verdauungsenzymen und Salzsäure auch Bikarbonat sowie einen zähen, schützenden Schleim produzieren, der wie eine Art Barriere dafür sorgt, dass der Magensaft die Magenwand nicht angreift.8 Das Bikarbonat neutralisiert zusätzlich die Magensäure, noch bevor diese die Magenwand erreicht. 

Verändern sich gesunde Schleimhautzellen, können bösartige Krebszellen entstehen, die sich unkontrolliert vermehren. Dabei können sie nicht nur in umliegendes Gewebe eindringen und dieses zerstören, sondern auch über das Blut in andere Organe vordringen und dort Metastasen bilden. Bei den meisten Betroffenen wird der Krebs von den Drüsenzellen der Schleimhaut verursacht.10 In der Medizin wird ein solcher Tumor auch Adenokarzinom genannt.11

Weitere, ebenfalls von den Zellen der Magenschleimhaut ausgehende Tumore sind das adenosquamöse, das undifferenzierte, das kleinzellige und das Plattenepithelkarzinom.11 Der Krebs kann aber auch durch andere Zellen des Magens entstehen und beispielsweise gastrointestinale Stroma-Tumore (GIST), Leiomyosarkome und das MALT-Lymphom verursachen.11

Risikofaktoren 

Das unkontrollierte Zellwachstum – und damit die Entstehung des Magenkarzinoms – kann von bestimmten Risikofaktoren begünstigt werden. Dazu zählen beispielsweise bestimmte Krankheiten wie länger andauernde Entzündungen der Magenschleimhaut, eine chronische Gastritis oder ein Magengeschwür.7,12

Bei den Betroffenen ist oftmals das Magenbakterium Heliobacter pylori nachweisbar.7 Nistet sich dieses dauerhaft in die Magenschleimhaut ein, kann es diese schädigen. Expert:innen gehen davon aus, dass Heliobacter-Infizierte ein zwei- bis dreifach erhöhtes Risiko haben, ein Magenkarzinom zu entwickeln.7 Aber auch eine Erkrankung mit dem Epstein-Barr-Virus, welches für das Pfeiffersche Drüsenfieber verantwortlich ist, kann das Risiko für Magenkrebs erhöhen.12 Zudem vermuten Expert:innen, dass eine Magenoperation zu krankhaften Veränderungen in den Zellen der Magenschleimhaut führen kann.12

Häufiges Sodbrennen hingegen erhöht das Risiko für Krebs in der Speiseröhre, nicht im Magen selbst.7 Vermutet wird zudem, dass eine Ernährung mit vielen tierischen Produkten ein weiterer Risikofaktor ist.7 Auch eine sehr salzhaltige Ernährung kann sich negativ auswirken: Etwa 9 % der jährlichen Neuerkrankungen an Magenkrebs werden auf einen hohen Salzkonsum von über 6 Gramm pro Tag zurückgeführt.7

Die wichtigsten Risikofaktoren sind in der folgenden Grafik zusammengefasst.7 

Symptome 

Die Symptome, die mit Magenkrebs einhergehen, sind vor allem am Anfang meist unspezifisch.13 Daher wird die Erkrankung oft erst spät entdeckt.14 Wer über einen längeren Zeitraum unter Schmerzen im Oberbauch, Übelkeit und Appetitlosigkeit leidet, sollte die Beschwerden von einer Ärztin oder einem Arzt abklären lassen.13 Insbesondere, wenn es in der Familie bereits Fälle von Magenkrebs gab.

Je früher der Krebs diagnostiziert wird, desto besser sind die Therapiechancen.15 

Weitere mögliche Anzeichen einer Krebserkrankung im Magen sind15:

  • Erste Anzeichen: Schmerzen im Oberbauch, Übelkeit und Appetitmangel, Abneigung gegen bestimmte Speisen wie Fleisch
  • Langanhaltende Schmerzen oder Druckgefühl im Oberbauch 
  • Wiederkehrende Schmerzen während und nach dem Essen
  • Schluckbeschwerden 
  • Häufige Übelkeit oder Erbrechen
  • Ungewollter Gewichtsverlust
  • Einschränkungen in der Leistungsfähigkeit
  • Ungewöhnliche Dunkelfärbung des Stuhls, ein sogenannter Teerstuhl: Grund dafür können Blutungen im Magen sein.

Sollten Sie eines oder mehre Symptome bei sich oder einem Angehörigen über einen längeren Zeitraum wahrnehmen, ist ein Arztbesuch angeraten. Ihre Ärztin oder Ihr Arzt können mit weiterführenden Untersuchungen feststellen, ob die Beschwerden unbedenklich sind oder eine ernste Ursache haben.

Stadien des Magenkarzinoms

Liegt Magenkrebs vor, wird der Fortschritt der Erkrankung genauer untersucht. Ähnlich wie bei anderen Krebsarten wird auch das Magenkarzinom in verschiedene Stadien eingeteilt. Dabei werden Größe und Ausbreitung des Tumors sowie das mögliche Vorliegen von Metastasen berücksichtigt.16 Diese Einteilung wird auch als „staging“ bezeichnet.17

Das Krankheitsstadium spielt eine wichtige Rolle für die Krebsbehandlung. 

Krankheitsstadien bei Magenkrebs16:

 

  • Stadium 0: In diesem Stadium ist der Tumor noch sehr klein und kaum in die Magenschleimhaut eingewachsen. 
  • Stadium I: Ein Tumor in Stadium I ist etwas größer und oft schon in die Muskelschicht der Magenschleimhaut eingedrungen. Zudem kann der Tumor bereits einen oder zwei Lymphknoten befallen haben. Metastasen in anderen Organen sind in diesem Stadium noch nicht vorhanden. 
  • Stadium II bis III: Auch in diesen Stadien liegen noch keine Fernmetastasen vor. Das Magenkarzinom ist jedoch bereits deutlich größer und kann weitere Gewebeschichten der Magenschleimhaut sowie benachbarte Gewebe erreicht haben. Zudem kann der Krebs mehrere Lymphknoten befallen haben.
  • Stadium IV: Kennzeichnend für das vierte Stadium ist das Vorliegen von Metastasen in anderen Organen oder Körperregionen. Die Tumorgröße und ein Befall von Lymphknoten haben für die Klassifikation in diesem Stadium keine Relevanz. 
     

Diagnostik & Therapieoptionen

Gudrun Mächler, Direktor Medizin bei Astellas Pharma in München: "Die Diagnose Magenkarzinom ist für die meisten Betroffenen zunächst erschütternd. Insbesondere dann, wenn die Erkrankung bereits fortgeschritten ist. In den vergangenen Jahrzehnten wurde viel in Forschung und Entwicklung innovativer Therapieansätze investiert, sodass sich die Behandlungssituation für die Patient:innen kontinuierlich verbessert. Zielgerichtete Therapien stehen hier im Vordergrund. Aktuelle Studien zeigen, dass sie das Voranschreiten einer fortgeschrittenen Tumorerkrankung verlangsamen können.

 

Diagnosemöglichkeiten bei Magenkrebs

Liegen Anzeichen für eine Magenkrebserkrankung vor, werden in der Regel weitere ärztliche Untersuchungen durchgeführt. Meist erfolgt zunächst eine körperliche Untersuchung sowie bei weiterem Verdacht eine Magenspiegelung, auch Gastroskopie genannt.14 Hierbei wird der Magen mittels einer Sonde untersucht – dabei wird gegebenenfalls eine Gewebeprobe, eine sogenannte Biopsie, entnommen. Wird dabei ein Tumor festgestellt, folgen weitere Untersuchungen. Diese sollen ermitteln, wie weit der Tumor bereits fortgeschritten ist, ob bereits Lymphknoten befallen oder Metastasen entstanden sind. 

Erweiterte Diagnostikmethoden14:

  • Laboruntersuchung (Blutbild, Stanzbiopsie) 
  • Ultraschalluntersuchung (auch Sonographie genannt) des Bauchraumes oder des Magens 
  • Röntgenaufnahme (z. B. der Lunge bei Verdacht auf Metastasen)
  • Bauchspiegelung (auch Laparoskopie genannt)
  • Computertomographie
  • Magnetresonanztomographie (MRT)
     

Begriffserklärung:

Der Begriff „Biomarker“ umfasst grundsätzlich verschiedene körperliche Merkmale und Eigenschaften.18 Neben den typischen Vitalzeichen wie Blutdruck und Puls zählen dazu beispielsweise auch Proteine, Nukleinsäuren, Hormone und Peptide.18

Die Relevanz von Biomarkern in der Krebsmedizin:

In den vergangenen Jahren hat die individuelle Tumorbiologie in der Onkologie zunehmend an Bedeutung gewonnen. Ähnlich wie bei anderen Krebsarten gibt es auch beim Magenkarzinom bestimmte Biomarker, mit denen Subtypen des Karzinoms unterschieden werden können. Außerdem können solche Biomarker ein Hinweis dafür sein, wie schnell die Erkrankung voranschreitet oder aber wie gut ein:e Patient:in auf eine bestimmte Therapie ansprechen wird.18,19 

Der Nachweis der Biomarker erfolgt durch eine Gewebeprobe.19 Beim Magenkarzinom kann diese entweder im Rahmen einer Magenspiegelung oder einer Operation entnommen werden. Abhängig vom Ergebnis der Biomarkertestung ist oftmals eine zielgerichtete Tumorbehandlung möglich.19 

Wie wird Magenkrebs behandelt?

Die wichtigste therapeutische Maßnahme in der Behandlung des Magenkarzinoms ist die operative Entfernung des Tumors.20
Wenn eine Operation nicht möglich ist, können Krebsmedikamente eingesetzt werden, um das weitere Tumorwachstum zu hemmen.21 Die medikamentöse Behandlung umfasst Chemotherapie sowie Antikörpertherapien.21 

Meist diskutieren verschiedene Ärzt:innen im Rahmen einer sogenannten Tumorkonferenz oder eines molekularen Tumorboards den jeweiligen Patient:innenfall und entscheiden gemeinsam über das therapeutische Vorgehen.22,23 Berücksichtigt wird dabei das Stadium der Erkrankung, die Lage des Tumors sowie seine feingeweblichen Eigenschaften, beispielsweise relevante Biomarker, der individuelle Zustand des Betroffenen sowie dessen Symptomatik.10,23 


Mehr zu Behandlungsmöglichkeiten10,21:

Derzeit wird zudem intensiv an weiteren zielgerichteten Therapieoptionen geforscht. Dabei werden bestimmte Zelloberflächenproteine untersucht, die das Magenkarzinom von anderen Tumorarten unterscheiden.24 

Referenzen

Magenkrebs. Verfügbar unter https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Krebsarten/Magenkrebs/magenkrebs_node.html. Letzter Zugriff April 2024.
Magenkrebs: Basis-Infos für Patienten & Angehörige. Verfügbar unter https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/magenkrebs-basis-infos-fuer-patienten.html. Letzter Zugriff April 2024.
3Magenkarzinom. Verfügbar unter https://www.onkopedia.com/de/onkopedia/guidelines/magenkarzinom/@@guideline/html/index.html. Letzter Zugriff April 2024.
4Coping with guilt. Verfügbar unter https://www.cancer.net/coping-with-cancer/managing-emotions/coping-with-guilt. Letzter Zugriff April 2024.
5Psychische Faktoren als Ursache für Krebs. Verfügbar unter https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebs-und-psyche/psychische-faktoren-als-ursache-fuer-krebs.html. Letzter Zugriff April 2024.
6Mit Leib und Seele leben. Verfügbar unter https://www.berliner-krebsgesellschaft.de/fileadmin/user_upload/Brosch%C3%BCren/pdfs_Brosch%C3%BCren/Mit_Leib_und_Seele_leben.pdf.  Letzter Zugriff April 2024.
7Magenkrebs. Verfügbar unter https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/magenkrebs/risikofaktoren.php.  Letzter Zugriff April 2024.
8Wie funktioniert der Magen? Verfügbar unter https://www.gesundheitsinformation.de/wie-funktioniert-der-magen.html.  Letzter Zugriff April 2024.
9Magensaft. Verfügbar unter https://flexikon.doccheck.com/de/Magensaft.  Letzter Zugriff April 2024.
10Magenkrebs. Verfügbar unter https://gesund.bund.de/magenkrebs.  Letzter Zugriff 2024.
11Magenkrebs. Verfügbar unter https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/magenkrebs/index.php.   Letzter Zugriff April 2024.
12Magenkrebs - Ursache und Risikofaktoren. Verfügbar unter https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/magenkrebs/magenkrebs-ursache-und-risikofaktoren.html.  Letzter Zugriff April 2024.
13Magenkrebs: Warnzeichen und Symptome. Verfügbar unter https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/magenkrebs/symptome.php.  Letzter Zugriff April 2024.
14Magenkrebs – Diagnose. Verfügbar unter https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/magenkrebs/magenkrebs-diagnose.html.  Letzter Zugriff April 2024.
15Magenkrebs rechtzeitig erkennen. Verfügbar unter https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/magenkrebs/magenkrebs-frueherkennung-und-vorsorge.html. Letzter Zugriff 2024.
16Welche Stadien gibt es bei Magenkrebs? Verfügbar unter https://www.medpertise.de/magenkrebs-magenkarzinom/stadien/.  Letzter Zugriff April 2024.
17Krebs: Was bedeuten die Kürzel im Arztbrief? Verfügbar unter https://www.gesundheitsinformation.de/krebs-was-bedeuten-die-kuerzel-im-arztbrief.html.  Letzter Zugriff April 2024.
18Was sind Biomarker? Verfügbar unter https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/gesundes-leben/koerper-wissen/was-sind-biomarker.  Letzter Zugriff April 2024.
19Biomarker: Basis für die personalisierte Krebsmedizin. Verfügbar unter
https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/basis-informationen-krebs-allgemeine-informationen/biomarker-basis-fuer-die-person.html.  Letzter Zugriff April 2024.
20Magenkrebs – Therapie. Verfügbar unter https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/magenkrebs/magenkrebs-therapie.html.  Letzter Zugriff April 2024.
21Magenkrebs: Behandlung und Nebenwirkungen. Verfügbar unter https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/magenkrebs/behandlung.php.  Letzter Zugriff April 2024.
22Zweitmeinung in der Onkologie: Das Mehraugenprinzip ist wichtig. Verfügbar unter https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/diagnosemethoden/zweitmeinung-in-der-onkologie.html.  Letzter Zugriff April 2024.
23Molekulare Tumorboards – Ein komplexer Austausch unter Experten. Verfügbar unter https://www.doccheck.com/de/detail/articles/30668-molekulare-tumorboards-ein-komplexer-austausch-unter-experten.  Letzter Zugriff April 2024.
24Zolbetuximab überzeugt in Studie bei Magenkrebs. Verfügbar unter https://www.pharmazeutische-zeitung.de/zolbetuximab-ueberzeugt-in-studie-bei-magenkrebs-138378/.  Letzter Zugriff April 2024.

MAT-DE-NON-2024-00204; erstellt: Mai 2024