Zum Schutze der Gesundheit von Patienten und um die Gesundheitssysteme während der COVID-19-Pandemie zu entlasten, passen wir die Durchführung unserer klinischen Studien an die aktuelle Situation an.

In Ländern mit einer schnell steigenden Fallzahl von neuen COVID-19 Erkrankungen verschiebt Astellas die Starts neuer interventioneller klinischer Studien. Bei bereits laufenden klinischen Studien wird der Einschluss neuer Patienten ausgesetzt.

In Ländern, die keine schnell steigenden Fallzahlen von neuen COVID-19 Erkrankungen mehr aufweisen, setzen wir die Aktivitäten unserer klinischen Studien fort bzw. nehmen wir sie wieder auf.

Den kürzlich veröffentlichten Richtlinien der regulatorischen Behörden der USA und der EU folgend evaluieren wir unsere Studienprotokolle und ergreifen Maßnahmen, um die Belastung der Gesundeitssysteme zu reduzieren und dennoch die Sicherheit der Patienten auch weiterhin sicherzustellen.

Dieses Vorgehen, das für alle von Astellas sowie unseren Niederlassungen und Tochtergesellschaften initiierten interventionellen Studien angewendet wird, werden wir in regelmäßigen Abständen neu bewerten. Für einige klinische Studien, die von einem unserer Vertragspartner geleitet werden, können andere Maßnahmen getroffen werden.

Für Astellas steht weiterhin der Schutz der Patienten und Mitarbeiter sowie die Wahrung der laufenden Geschäftstätigkeiten im Fokus. Dabei befolgen wir in allen Programmen der klinischen Entwicklung weiterhin die bestehenden regulatorischen Standards und die erforderlichen Datensicherheit. Es ist wichtig, dass Krankenhäuser und Kliniken ihre Ressourcen auf die durch die Pandemie erzeugte Herausforderungen konzentrieren können.

NON_2020_0013_DE, erstellt: April 2020

NON_2020_0021_DE, erstellt: Juni 2020